3 Sachsen, wo die schönen Mädchen auf den Bäumen wachsen


Sachsen, wo die schönen Mädchen auf den Bäumen wachsen

Sachsen, wo die schönen Mädchen auf den Bäumen wachsen
 
Der Reim stammt aus der Sage vom Ursprung der Sachsen, wonach er ursprünglich unter Handwerksburschen verbreitet war: »Darauf so bin ich gegangen nach Sachsen,/Wo die schönen Mägdlein auf den Bäumen wachsen;/Hätt ich daran gedacht,/So hätt ich mir eins davon mitgebracht.« Der Spruch wird heute auch ohne die Angabe »auf den Bäumen« zitiert.

Universal-Lexikon. 2012.

Schlagen Sie auch in anderen Wörterbüchern nach:

  • Sachsen — Wird das Gebiet Sachsen erwähnt, so fügt man oft hinzu: ›Ja, ja in Sachsen, wo die (schönen) Mädchen auf den Bäumen wachsen‹. Über die Herkunft dieser Floskel ist schon oft gerätselt worden, eine eindeutige Erklärung blieb jedoch bis heute aus.… …   Das Wörterbuch der Idiome

  • Sapienti sat — − Geflügelte Worte   A B C D E F G H I J K L M N O …   Deutsch Wikipedia

  • Schuster, bleib bei deinem Leisten — − Geflügelte Worte   A B C D E F G H I J K L M N O …   Deutsch Wikipedia

  • Liste geflügelter Worte/S — Geflügelte Worte   A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W Y Z Inhaltsverzeichnis …   Deutsch Wikipedia

  • Baum — In Sprichwort und Redensart sind Bäume häufige Symbole für die Standhaftigkeit und Unbeugsamkeit eines Menschen, Sinnbilder von Stärke und Größe. Von einem Starken sagt man, er könne ›Bäume ausreißen‹. Man spricht von einem ›Kerl wie einem Baum‹ …   Das Wörterbuch der Idiome

  • Jugendfilm — Unter einem Jugendfilm versteht man im weiteren Sinne einen Spiel , Dokumentar oder Kurzfilm, der sich vorrangig an Jugendliche – das heißt Menschen in der Lebensphase zwischen beginnender Pubertät und Erwachsensein – wendet.… …   Deutsch Wikipedia

  • Herr — 1. Ain Herr, der zu lugen lust hat, dess diener seind alle gottloss. – Agricola II, 221. 2. Alle sind Herren, wer ist Sklave? 3. Alles kamme unsem leiwen Heren alleine anvertruggen, awwer kein jung Méaken un kein draug Hög. (Westf.) Alles kann… …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

  • Leute — 1. A de richa Lüta werd ma nüd rüdig1. – Sutermeister, 143; Tobler, 371. In Appenzell: Von den reichen Leuten bekommt man nicht leere Hände. (Tobler.) 2. Albern Leut dienen nicht in die Welt. – Petri, II, 4. 3. Alberne Lüe sind ock Lüe. (Hannover …   Deutsches Sprichwörter-Lexikon

Share the article and excerpts

Direct link
Do a right-click on the link above
and select “Copy Link”

We are using cookies for the best presentation of our site. Continuing to use this site, you agree with this.